Stil

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In der Taekwondo-Schule Sappl und allen ihren Filialen wird WTF-Taekwondo trainiert. Die Abkürzung WTF steht für „World Taekwondo Federation“ – die größte Taekwondo-Organisation weltweit.

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Kukkiwon3 links und unten:
Der Eingang zu Kukkiwon, dem WTF-Zentrum in Korea,  Kukkiwon1

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WTF-Taekwondo ist der moderne Stil des Taekwondo. Dieser Stil lebt einerseits von den uralten Traditionen des Taekwondo, andererseits aber auch vom Fortschritt. Sämtliche Übungen werden immer wieder auf ihre Wirkung hin überprüft. Dabei fließen neueste biophysikalische, sporttheoretische und sportpraktische Erkenntnisse ein. Als gut Erkanntes wird bewahrt, Verbesserungswürdiges wird weiter optimiert. WTF-Taekwondo ist auch derjenige Taekwondo-Stil, der 2004 olympisch wurde.

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Prägend für den speziellen Stil unserer Schule ist die Person des Großmeisters Ko Eui Min (9. DAN Taekwondo, 2-facher Head Coach of the World, technischer Direktor der WTF), der aufgrund seiner großen Verdienste schon als der „Beckenbauer“ des Taekwondo bezeichnet wurde. Meister Ko ist unser Hauptprüfer und ist somit nicht nur Vorbildgeber sondern auch Kontrollinstanz.


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Stilistische Entwicklung

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Als Familie Sappl mit TAEKWONDO begann, gab es in Deutschland nur eine Stilrichtung, nämlich die des Meisters Kwon Jae Hwa

Rudi_Franz_Knickerbocker Rudi_u_Rumpf links: Rudi + Franz Sappl.
Beachten Sie die damalige traditionelle TAEKWONDO-Kleidung mit den kurzen Hosen.

rechts: Rudi Sappl + Franz Rumpf

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SuhYoungChoeul_Kick Noch vor der Prüfung zum ersten DAN, lernte die Familie Sappl Meister Suh Yong Cheul (links im Bild) kennen, der ein „modernes“ TAKWONDO aus Korea mitbrachte, welches dem hier praktizierten im Kampf überlegen war.

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P1000036-1 Franz links und Rudi rechts beim Freikampf nach dem Stil des TAEKWONDO-Profi-Bundes.

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In Deutschland entwickelte sich eine eigene Stilrichtung, nämlich die des TAEKWONDO-Profi-Bundes, welche dem heutigen Kickboxen sehr nahe kam, sich hierzulande aber nicht durchsetzte.

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IMG_0109_bearbeitet-1.jpg links: Meister Ko

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Spätestens mit Meister Ko Eui Min kam dann das heute übliche TAEKWONDO nach Deutschland, welches mit seinen Step-Techniken die Kampfszene revolutionierte.

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Jeder genannte Meister hatte einen anderen Stil mitge- bracht.

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Den Stil von Meister Kwon nennt man heute „Traditionelles TAEKWONDO“ , weil es der erste Stil in Deutschland war, also alt, also traditionell.

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Der Stil von Meister Suh stellte einen Übergang zum heutigen TAEKWONDO dar.

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Der Stil, den Meister Ko mitbrachte und entscheidend prägte, wird heute „Olympisches TAEKWONDO“ genannt.

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Welchen Stil

lehrt die

TAEKWONDO-Schule Sappl?

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TAEKWONDO ist ein Sport, der – wie alle anderen Sportarten – in den letzten Jahrzehnten gewaltig perfektioniert wurde.

Ein Beispiel sei das Skifahren: In den 60er Jahren fuhren die Ski-Rennfahrer mit knöchelhohen ledernen Schnürschuhen, einer Kandahar-Bindung und Lang-Skiern mit angeschraubten Metallkannten. Slaloms fuhr man im „Pflug“. Heute reichen die Stiefel fast bis zu den Knien. Man trägt Helm und Spezialkleidung, hat Kurz-Skier mit hochmodernen Bindungen und brettert den Slalom mit irren Geschwindigkeiten hinunter.

Ziemlich die gleiche Entwicklung machte auch das TAEKWONDO.

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Die TAEKWONDO-Schule Sappl lehrt das moderne und optimal perfektionierte „Olympische TAEKWONDO„. Die Schüler sind immer auf dem neuesten Stand.

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Wie jeder Großmeister, hat Franz Sappl dabei auch seinen eigenen Stil, der geprägt wurde durch Vorerfahrungen in anderen Stilrichtungen. Franz Sappl versteht es wie kaum ein anderer, das Gute der verschiedenen Stile in den Olympischen Stil zu integrieren und seinen Schülern das Optimale mitzugeben.

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101_0583b Poomse v Franz f 6 DAN

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